So wenig Steuern kassieren andere Staaten

Die Statistik der EU bringt's an den Tag: Nur in fünf der 27 Mitgliedsländer ist die Abgabenbelastung (Steuern samt Sozialversicherungsbeiträgen) höher als in Österreich.

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Pressekonferenz: Austrian Economics Center & PWC

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Tax Freedom Day drei Tage später als 2010

Ab dem Tax Freedom Day arbeitet der durchschnittliche Steuerzahler theoretisch nicht mehr für den Staat, sondern nur noch für sich selbst. Der heimische Steuerzahler ist hier – unabhängig von der Berechnungsmethode – im internationalen Vergleich auf einer schlechten Position. 

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'Tax Freedom Day': Halbes Jahr arbeiten für Steuern

06.06.2011 | 12:07 |   (DiePresse.com)

Nach einer Berechnung des "Austrian Economic Center" arbeiten die Österreicher bis 31. Juli, um alleine die Abgaben zu tilgen.

Am 31. Juli hat der durchschnittliche österreichische Steuerzahler für heuer seine Abgabenleistung erledigt: Ab diesem Tag, vom wirtschaftsliberalen "Austrian Economic Center" (AEC) zum "Tax Freedom Day" ausgerufen, können die heimischen Steuerzahler in die eigene Tasche wirtschaften. Eine ähnliche Berechnung des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC), aber auf anderer Basis, kommt indes auf den 2. Juni. So oder so nahmen beide Organisationen am Montag per Aussendung das jeweilige Datum zum Anlass für Kritik an der hohen Abgabenlast in Österreich im internationalen Vergleich.

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Österreicher müssen drei Tage länger für den Staat arbeiten

Österreich liegt bei Steuern im internationalen Vergleich zurück. In den USA, in der Schweiz und in Osteuropa wird kürzer gearbeitet, um den Staat zu finanzieren.

Herr und Frau Österreicher müssen heuer um drei Tage länger arbeiten, um den Staat zu finanzieren. War vergangenes Jahr der "Tax Freedom Day" (der Tag, ab dem für das eigene Portemonnaie gearbeitet wird) noch der 28. Juli, so ist es dieses Jahr der 31. Juli. Berechnet wurde der Tag auf Basis des sogenannten Volkseinkommens, das Abschreibungen und Produktionsabgaben vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) abzieht. Nimmt man das BIP als Basis, so ist der "Tax Freedom Day" bereits am 2. Juni gewesen.

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Österreicher arbeiten wieder länger für den Staat

06. Juni 2011, 17:59

Institute fordern Senkung der Lohnnebenkosten

Wien - Bis zum 31. Juli arbeiten die Österreicher 2011 für den Fiskus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des liberalen Austrian Economic Center (AEC). Der "Tax Freedom Day" - jener Tag, ab dem der durchschnittliche Steuerzahler nicht mehr für den Fiskus, sondern in die eigene Tasche wirtschaftet - hat sich aufgrund der höheren Verschuldung um drei Tage nach hinten verschoben.

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"Tax Freedom Day": Bis Sommer für Abgaben arbeiten

Am 31. Juli hat der durchschnittliche österreichische Steuerzahler für heuer seine Abgabenleistung erledigt: Ab diesem Tag, vom wirtschaftsliberalen "Austrian Economic Center" (AEC) zum "Tax Freedom Day" ausgerufen, können die heimischen Steuerzahler in die eigene Tasche wirtschaften.

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Schuften für die leeren Staatskassen

06.06.2011 | 18:10 |  Stefan Riecher (Die Presse)

Bis Ende Juli fließt das Einkommen der Österreicher in die Tasche des Staates. Das Steuersystem ist bürokratisch und nicht wettbewerbsfähig. Änderungen sind kaum in Sicht.

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Tax Freedom Day 2011: Österreicher arbeiten länger, als die meisten anderen Steuerzahler weltweit für den Staat

PwC sieht enormes Verbesserungspotential im heimischen Steuersystem - AEC warnt: Hohe Steuer- und Abgabenleistungen wirken sich negativ auf Wirtschaftsstandort Österreich aus


Wien (OTS) - Ab dem Tax Freedom Day arbeitet der durchschnittliche Steuerzahler theoretisch nicht mehr für den Staat, sondern nur noch für sich selbst. Der heimische Steuerzahler ist hier - unabhängig von der Berechnungsmethode - im internationalen Vergleich auf einer schlechten Position. Das ergeben unabhängige Berechnungen des Austrian Economics Center und von PwC Österreich. Um als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben, muss Österreich hier rasch Verbesserungen umsetzen, so das AEC. PwC schlägt dazu konkrete Maßnahmen vor: neben einer Entlastung des Faktors Arbeit könnte auch eine Vereinfachung des Steuersystems dazu beitragen, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes langfristig zu sichern. Das Austrian Economics Center (AEC) rät die Verwaltungsreform in Angriff zu nehmen und die Steuerlast für Unternehmen genauso wie die Lohnnebenkosten für Arbeitnehmer zu senken.

 

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Experten: Firmensteuern sind zu hoch

 

02.05.2011 | 20:57 |  KARL GAULHOFER (Die Presse)

Österreich liegt in einem Ranking der Steuer-Attraktivität für Unternehmen nur auf Platz 148 von 183 Ländern. Selbst skandinavische Länder belasten Unternehmen weniger.


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Tax Freedom Day 2011 noch später? Steuer- und Abgabenbelastung in Österreich - Tendenz steigend!

 

Wie lange müssen österreichische Steuerzahler durchschnittlich arbeiten, um die jährlichen Steuer- und Sozialabgaben zu decken?


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Tax Freedom Day: The Song!

Watch on youtube

by the Tax Foundation

HAPPY TAX FREEDOM DAY

Posted by Daniel J. Mitchell

If you are an average American, today is a great day. According to the Tax Foundation, you have finally worked long enough and earned enough money to satisfy the annual tax demands of federal, state, and local governments.

This means you now get to keep any additional income you earn.

That’s the good news. The bad news is that Tax Freedom Day only measures the direct and immediate impact of taxation. It doesn’t measure the overall burden of government. This chart from the Tax Foundation shows that the fiscal burden of government has jumped enormously since the end of the Clinton years.

 

http://www.cato-at-liberty.org/happy-tax-freedom-day-2/

 

 

 

What Will They Tax Next?

HAPPY TAX FREEDOM DAY TO ALL AMERICANS FROM THE AUSTRIAN ECONOMICS CENTER!

Tax inequity: Counterproductive system punishes success but claims to be progressive

By Richard W. Rahn - The Washington Times

So you have just finished preparing your income taxes, but did you understand the tax code? If you said yes, you do not know what you do not know. The U.S. tax code has become so long, complex, contradictory and devoid of common sense that no one can fully understand it - and this includes tax professionals and Internal Revenue Service (IRS) personnel. Can honorable persons of good conscience harass, fine and even imprison their fellow citizens for an alleged violation of laws and regulations they themselves do not completely know? But that is a topic for another column.

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Steuern: Sechseinhalb „Zehente“ für den Staat

06.04.2011 | 18:29 |  Josef Urschitz (Die Presse)

 

Arbeitseinkommen sind de facto bereits mit mehr als 60Prozent durch Steuern und Abgaben belastet. Das sollte die Fantasie der Steuererfinder in der Regierung etwas zügeln.

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Tax Freedom Run

Watch on youtube:

by the Institutción Futuro

How long do you work for the tax man?

 
 
 
 
 

noch für die Staatskasse

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